Januar 2013 | Wesentliches zum Wohnen

In der Formel 1 kann ein Boxenstopp das Rennen entscheiden. Und bei einer Premiummarke?
Erleben Sie eine überraschende Präsentation: Wesentliches zum Wohnen, inszeniert in neun Modulen,
im Mittelpunkt das Produkt.
 

Ein neues Jahr, eine neue Ära, ein neues Standkonzept, gestaltet vom Büro kräling_lübke und der Stylistin Irina Graewe: „Wir konzentrieren uns auf das einzelne Möbel, seine vielfältigen Anwendungen, richten nicht ein, sondern regen an.“ Blickfang im Eingangsbereich (Box 1) ist eine versetzt angeordnete, schwebende Kommo-denkonfiguration des neuen cube play, darunter ein langgestrecktes Lowboard (cube fine) mit neuem Kommodenaufsatz und einer Inneneinteilung in Leder. „Mit den insgesamt vier cube-Varianten sind jetzt unkonventionell-verspielte ebenso wie klassische Konfigurationen oder Einzelmöbel gestaltbar“, berichtet der Geschäftsführende Gesellschafter Leo Lübke.

 

Die folgende Station (Box 2) präsentiert cube play als symmetrisches, schlankes Wandrelief mit TV-Paneel. Stahl metallic (eine der neuen Lackfarben) kombiniert mit Schneeweiß setzt eher maskuline Akzente. Rückseitig erscheint die klassische Schrankkombination S07/40S überraschend frisch, wohnlich und komfortabel (Box 3). Dafür wurden ein sanfter Muschelton, Lichtböden, Schuhauszüge und eine Lederinneneinteilung gewählt, das 40S-Element für Lieblingsaccessoires hat Glastüren. Einen reizvollen Kontrast bildet das Polsterbett jalis, dessen Grundform an ein gefaltetes Kissen erinnert, umgeben von zwei cube change Kommoden. „change ist die Variante, um einzeln gestellt, nebeneinander gesetzt oder umgruppiert werden zu können“, erläutert Peter Kräling.

 

Auch bei den begehbaren Schrankraumsystemen (Box 3+7) entfaltet der Hersteller seine Stärken neu. Für eine schlankere Variante wurde das Raumtrennsystem sipario mit S07 Wandpaneelen kombiniert, die in der Akzentfarbe Bronze funkeln. Böden und Kommoden sind in kristallweißem Lack ausgeführt. Eine weitere Station präsentiert drei Einzelmodelle von cube change - effektvoll in Gold, Bronze und Nickel, ausgeführt in 112,5 cm Höhe (als Nachfolger von duo plus). Eine stilvolle Garderobenlösung kommt dazu: 40S in der Kombination Weiß/Muschel hat schlanke geteilte Fronten und eine neue Inneneinteilung.

 

Angewandtes Bibliothekswesen? Den Designklassiker studimo zeigt interlübke spiegel-bildlich (Box 4): eine der beiden großzügigen Varianten in Weiß, mit dezent gestalteten Rückwänden in einem Naturton. Monochrom in Schwarz erscheint das Gegenstück; mit einer schwarzen Leiter – als Tüpfelchen auf dem i.

 

Manche mögen es ohne: Box 5 zeigt eine Wohnzimmer-Konfiguration aus cube play und cube fine, die auf Medienkonsum verzichtet. Durch symmetrische Anordnungen bleibt die Raumwirkung dezent, Akzente innerhalb der weißen Flächen werden für einzelne Elemente mit Pudertönen erzielt. Rückseitig wird ein zeitgenössisches Schlafzimmer gezeigt, im Mittelpunkt ein nocto plus Bett mit cube change Kommoden. Vis-a-vis strahlt ein schnee-weißer S07-Schwebetürenschrank mit anthrazitfarbenem Innenleben. Auch dieses Modell kann, ebenso wie das Systemmöbel 40S und alle cube-Varianten, mit einer Leder-inneneinteilung gestaltet werden.

Für bookless, das zukunftsweisende Galeriesystem zum Wohnen, ist Box 6 reserviert. Zwei Seiten, eine Medaille: die wandhängende, weiße Konfiguration umfasst eine komplette digitale Medienintegration. Die deckenhohe Lösung wird als verschiebbarer Raumtrenner in dunkler Silhouette gezeigt. Direkt daneben wartet ein S07-Schrankzimmer de luxe, dessen Innengestaltung wohnlich in Muschel ausgeführt ist (Box 7). Das hier gezeigte Konzept präsentiert unsere neuen, programmübergreifende Inneneinteilungen von Schränken und Kommoden im Überblick. Die wellenförmigen Einsätze aus Leder sind in den Größen, abge-stimmt auf die aufzunehmenden Utensilien, individuell veränderbar. Ein malo-Bett mit gepolstertem Lederkopfteil und zwei elegante cube fine Kommoden komplettieren den Raum.

 

Box 8 lädt den Besucher ein, sein geplantes Home Office eher leger, offen und spielerisch zu gestalten (cube play). Dem Jubiläum „zehn Jahre cube“ wurde ein kleines Monument errichtet: cube gap (der neue Name für den fugenbetonten Klassiker cube) erscheint hier in dem neuen Metallicton Stahl; wer will, darf bei dem Bestsellerprogramm interlübkes ruhig an einen Tresor denken. Den Übergang zu Box 9 bildet eine großzügige 40S-Garderobenlösung in einer Lack-Holz-Kombination.

 

Kurz vor dem Besuch des Bistros überrascht der letzte Boxenstopp (9) mit einer „Wohn-wand“ der neuen Generation, für die ein filigranes, wandbefestigtes S07-Paneelsystem inkl. Medienintegration mit einem schlanken Schrank kombiniert wurde. Gegenüber werden die beiden neuen cube-Varianten change und play zum Leuchten gebracht: nicht nur durch den Farbmix Weiß und Curry, sondern auch durch feine, umlaufende LED-Beleuchtungen, die den Möbelkorpus schweben lassen.

 

Damit laufen unsere Neuheiten gemeinsam mit den aktuellen, durchgängig aufeinander abgestimmten Möbelprogrammen in die Zielgerade ein: 2013 bleibt interlübke wesentlich – zum Wohnen!

 

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